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Bildung ist sexy

Stephan Weber, Kopf der WEBAbrain Consulting Division, setzt auf Bildung. Fotos (v.l.n.r.): Marina Brockhoff und Stephan Weber für die © Weber Packaging GmbH, 2016

Stephan Weber, Kopf der WEBAbrain Consulting Division, setzt auf Bildung. Fotos (v.l.n.r.): Marina Brockhoff und Stephan Weber für die © Weber Packaging GmbH, 2016

Nicht in sondern an der Firma arbeiten wir

Stephan Weber ist ein Vordenker. In jeder Hinsicht. Als Geschäftsführer Vertrieb, der die Geschäftsbereiche Marketing und Sales verantwortet, ist er nicht zuletzt durch sein immens grosses Netzwerk immer am Puls der Zeit, wenn es um die neuesten Trends und Entwicklungen im Lebens-Mittel Markt geht.

Wie sein Bruder Michael, der als Pendant dazu die Geschäftsbereiche Personal, IT und den Einkauf verantwortet, sieht auch er seine Aufgabe in erster Linie darin, nicht in sondern an der Firma zu arbeiten:

"Unseren Mitarbeitern als meinen direkten Kollegen lebe ich vor, dass nichts statisch ist im Zusammenhang mit unserem Unternehmen", erklärt Stephan Weber. Und ergänzt: "Wir haben ganz flache Hierarchien, arbeiten in Teams und lösungsorientiert. Das geht nur wenn jeder versteht, dass er kein Rad im Getriebe ist sondern sich am Ende seine eigene Umgebung schafft."

Wissensmanagement

Für einen pragmatischen Umgang mit diesem Thema sorgt ab sofort nicht zuletzt eine kleine aber feine Firmenbibliothek, die im Foyer des puristisch gehaltenen Firmengebäudes für jeden der Mitarbeiter und Kollegen zugänglich ist.

"Darin finden sich nicht nur verpackungsspezifische Bände, Buchtitel für persönliche Weiterentwicklung und Wirtschaftsliteratur sondern auch die neuesten Lifestyle-Kochbücher", kommentiert Stephan Weber. Und wünscht seiner Belegschaft: "Viel Spaß damit!"

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Duale Systeme versus kommunale Entsorgung

Pegnitz, 19. Februar 2016: Laut einer Pressemeldung der BellandVision GmbH gehörten in die aktuelle Diskussion rund um das in Planung befindliche neue Wertstoffgesetz vor allem seriöse Entscheidungskriterien für die am Entstehungsprozess Beteiligten. Dazu hat Sprecher und Geschäftsführer Thomas Mehl nun einen Faktencheck vorgelegt.

In den 1990er Jahren habe Deutschland der Müllnotstand gedroht, heisst es da. Wachsenden Abfallmengen hätten immer knapper werdende Deponieräume und fehlende Verbrennungskapazitäten gegenüber gestanden.

Dr. Klaus Töpfer, der damalige Umweltminister, habe damals eine eine Lösung geliefert: Handel und Industrie hätten die Produktverantwortung und die Kosten für die Entsorgung ihrer Verpackungen übernommen.

Zudem hätten sie neben der bestehenden öffentlich-rechtlichen Abfallentsorgung ein Recyclingsystem schaffen sollen, das ihre Verpackungen einsammelt, sortiert und verwertet und nicht wie die Kommunen nur einer schadlosen Beseitigung zuführen würde.

Die Rahmenbedingungen für diese Idee seien in Form der Verpackungsverordnung festgelegt worden, deren Eckpunkte noch heute gelten.

Grafik: © BellandVision, 2016


Aktuell, so Sprecher Mehl, seien zehn duale Systeme in der Republik tätig, die im intensiven Wettbewerb für die ordnungsgemäße Umsetzung der Verpackungsverordnung sorgen würden. Mit dem dualen System habe sich Deutschland in den letzten 25 Jahren zu einem Musterland in der Recyclingwirtschaft entwickelt, das international Vorbildfunktion hätte.

Die Erweiterung des bisherigen Verpackungsrecyclings im Zuge des geplanten Wertstoffgesetzes auf die stoffgleichen Nichtverpackungen sei aus seiner Sicht ein logischer Schritt hin zu mehr Ressourcenschutz und zu mehr privatwirtschaftlicher Produktverantwortung.

Die aktuelle Diskussion um eine effiziente Wertstoffsammlung mit ambitionierten Recyclingzielen würde von einer teils harschen Auseinandersetzung über kommunale oder private Zuständigkeiten überschattet, schreibt Mehl.

So sehr die unterschiedlichen Interessengruppen hier an überzeugenden Argumenten sparen, umso umfangreicher würden haltlose Behauptungen kommuniziert. Deshalb habe BellandVision die gängigsten einem Faktencheck unterzogen.

Den Faktencheck lesen Sie hier.

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Oettinger wird deutlich: Tourismus-Cloud unverzichtbar

EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, als Eröffnungsredner der Intergastra 2016 in Stuttgart. Foto: © Messe Stuttgart, 2016

EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, als Eröffnungsredner der Intergastra 2016 in Stuttgart. Foto: © Messe Stuttgart, 2016

Gastronomie und Hotellerie 4.0 erfordert klugen Umgang mit Big Data

(ihk) In einer beeindruckenden Rede machte EU-Kommissar Günther Oettinger zur Eröffnung der Intergastra 2016 in Stuttgart deutlich, in welcher geopolitischen Situation sich die Gastronomie und Hotellerie derzeit befänden. Eine kluge Datenpolitik sei Grundvoraussetzung.

Nur wer in der Lage, willens und fähig sei, eine Unmenge an Daten aus dem Umfeld von Big Data zu sammeln und zu analysieren, und allen Mitarbeitern vom Lehrling bis zum Gourmetkoch digitale Grundkompetenz beibringe, sei zukünftig überhaupt noch in der Lage mitzumischen.

Komplett ausgebucht mit 1.300 Ausstellern

Wo DEHOGA-Präsident Fritz Engelhardt noch davon sprach, dass Veränderungen Chancen eröffnen würden und erstmals mehr als eine Million sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in seiner Branche beschäftigt seien, machte Günther Oettinger umso mehr deutlich, dass die Leistungsgrenze inzwischen erreicht und die Digitalisierung am Ende die eigentlich neue Herausforderung sei.

„Die digitale Revolution durchdringt alle Sektoren der Wirtschaft“, erklärte Oettinger. Als EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft stehe er für eine Politik, die weiterhin für einen guten Rahmen sorgen werde. 

Dazu gehörten umfassende Investitionen in die digitale Infrastruktur, deren Rolle Oettinger mit der Einführung des Buchdrucks verglich: Genau so umwälzend, nur sehr viel schneller würde diese erfolgen. Am Ende dieses Jahrzehnts stehe dann fest, wer zu den Gewinnern oder Verlierern gehöre.

Vermarktung läuft nur noch auf neuen Schienen

Kunden informieren sich heute auf neuen digitalen Plattformen. Dahingehend technisch vernetzt zu sein, werde immer wichtiger. Das bestätigt auch Ingo H. Klett, Coffeologe und Leiter Unternehmenskommunikation der Weber Packaging GmbH: "Digital vernetzt zu sein ist für jedes Unternehmen heute eine Grundvoraussetzung und kein Unterscheidungsmerkmal mehr."

Wer seine Daten hingegen perfekt schützen würde, könne sich laut Oettinger trotz guten Willens schnell von der Big Data-Idee entfernen. Denn um Nachfragetrends und Investitionschancen zu erkennen, müsse man Daten geradezu proaktiv sammeln und analysieren können.

Das alles zusammen benannte Oettinger als 'Tourismus-Cloud'. Die digitale Revolution durchdringe „alle Sektoren der Wirtschaft“, schloss Oettinger seine Rede. „Es geht nicht mehr um Industrie 4.0, es geht um Wirtschaft 4.0, um Arbeitswelt 4.0, um Gastronomie und Hotellerie 4.0!“

Innovationsführer im Weltmarkt Kaffee

Um sich im Welthandelsmarkt Kaffee - der laut Dr. Steffen Schwarz vom Coffee Consulate in Mannheim als zweitgrösster Welthandelsmarkt überhaupt gelte - charakteristisch von seinen Mitbewerbern abzusetzen, verfolgt die Weber Packaging GmbH mit ihrem Geschäftsbereich WEBAcoffea ein klares Ziel: "Wir wollen mit unserem Angebot lieber der Erste im Dorf als der Zweite in Rom sein", erklärt der für die Unternehmenskommunikation verantwortliche Coffeologe und Senior PR-Berater Ingo H. Klett.

Für das schwäbische Familienunternehmen bedeute das konkret, dass man mit dem Angebot eines vollautomatischen Ladenrösters genau diese Nische für sich entdeckt habe. Dazu Stephan Weber, Geschäftsführer Vertrieb der Weber Packaging GmbH: "Unser WEBAroast Rundum-Sorglos-Paket deckt alles ab, was ein Kunde zum Rösten seines eigenen Röstkaffees benötigt."

Also biete man folgerichtig von den Grünen Bohnen (Rohkaffee) über die vollautomatische wie ebenso völlig rauchfreie Röstmaschine auch enstprechende technische Accessoires wie Siegelmaschinen sowie nicht zuletzt die WEBAbag Kaffeebeutel plus sämtliches Verbrauchsmaterial im Home- und Out-of-home Sektor an.

Weitere Informationen finden Sie dazu in unserem WEBAcoffea Katalog, der als digital blätterbares Dokument momentan das Startseitenthema unserer Homepage bildet.

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TIERSCHUTZ STATT TIERNUTZ


(ihk) Nach Angaben der Bild am Sonntag wolle Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die Genehmigung von Intensivtierhaltungen einschränken, kommunizierte heute der Deutsche Tierschutzbund e.V. (DTB) in einer tagesaktuellen Pressemeldung.

Dazu DTB-Präsident Thomas Schröder: „Die Debatte um die Strukturen in den ländlichen Räumen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die herkömmlichen Intensivhaltungen sind mit Tierschutz und Umweltschutz nicht vereinbar und gesellschaftlich zunehmend nicht mehr akzeptiert. Wir sind daher erfreut, dass nun auch die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks aktiv wird, wie der Tagespresse zu entnehmen ist. Es wird Zeit, dass aus dem TierNUTZgesetz endlich ein TierSCHUTZgesetz wird. Das wird auch der Umwelt helfen. Wir spüren den Wertewandel der Gesellschaft in Bezug auf den Umgang mit den Tieren in der Landwirtschaft und damit auch im Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Tiere haben keinen Preis, sondern einen Wert – daher müssen wir weg von industriellen Tierfabriken, hin zu einer regionalen, tiergerechten und umweltschonenden Landwirtschaft. Wir können der Bundesumweltministerin nur unsere Unterstützung anbieten und sind gespannt auf die detaillierten Initiativen.“

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